Grönlands jährliches Volksfest

Der Nationalfeiertag am 21. Juni ist in allen grönländischen Orten und Siedlungen ein Volksfest. An allen Orten stehen gemeinsamer Gesang am Morgen, das Hissen der Flagge, ein Gottesdienst, Kaffemik sowie Unterhaltung in Form von Musik, Volkstanz, Kajakvorführungen oder ähnliches auf dem Programm.

In den Museen und Kulturhäusern der Orte wird der Nationalfeiertag ebenfalls mit besonderen Veranstaltungen oder Ausstellungen begangen, während der einzige grönländische Fernsehsender KNR umfangreiche Reportagen aus den unterschiedlichen grönländischen Orten sendet.

Der Nationalfeiertag am 21. Juni ist in allen grönländischen Orten und Siedlungen ein Volksfest.

Der längste und somit hellste Tag des Jahres war und ist ideal um den Nationalfeiertag zu begehen.

Ausdruck von nationaler Identität

Der Nationalfeiertag wurde 1983 von der damaligen Selbstverwaltung als eine Tradition eingeführt. Er ist somit eine von vielen Ausdrucksformen der nationalen Identität, die sich auch in der Flagge, der Kleidung, dem Gesang und der Sprache niederschlägt.

Der längste und somit hellste Tag des Jahres war und ist ideal um den Nationalfeiertag zu begehen: Ein Tag, an dem die Nation die nationalen und kulturellen Werte gemeinsam feiern kann. Man sieht häufig Menschen in ihren Nationaltrachten, und viele der Veranstaltungen an diesem feierlichen Tag bieten gute Fotomotive.